ausbildungsbegleitende Hilfen für vollschulische Ausbildungen (abH-vsA)
Die abH-vsA ist angelegt als schulische Nachhilfe kombiniert mit weiterer Unterstützung an den unterschiedlichen Berufsbildenden Schulen in der Stadt Bremen mit vollschulischen Ausbildungsgängen. Ziel ist die Unterstützung zum Erreichen des erfolgreichen individuellen Abschlusses.
→ Hier Nachhilfe anfragen.
Der Ablauf
Im Förderunterricht werden fachtheoretische, fachpraktische und allgemeinbildende Kenntnisse vermittelt. In kleinen Arbeitsgruppen wiederholen und vertiefen die Auszubildenden den Berufsschulstoff, besprechen ihre Hausaufgaben und bereiten sich auf Klassenarbeiten und Prüfungen vor.
Unsere modernen Lernangebote sind am Kompetenzansatz ausgerichtet und berücksichtigen jeweils die individuelle Ausgangslage jedes Auszubildenden. Neben der fachlichen Vorbereitung bieten wir auch ‚Lernen lernen‘ an, um Prüfungsstress, Prüfungsangst und Prüfungsdruck zu begegnen.
Die Förderung erfolgt durch qualifizierte Dozierende individuell in Kleingruppen. Auch eine Unterstützung im Unterricht ist möglich.
Sozialpädagogen*innen unterstützen die Auszubildenden bei beruflichen oder privaten Herausforderungen, helfen bei Lernproblemen oder Prüfungsangst oder geben Tipps für Bewerbungen und Stellensuche.
Die Zielgruppe
Zielgruppe dieses Angebotes sind Auszubildende in einer vollschulischen Berufsausbildung, die ohne Gewährung von ausbildungsbegleitenden Hilfen ihre vollschulische Berufsausbildung nicht fortsetzen oder erfolgreich beenden könnten.
Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind in der Regel unter 25 Jahre alt, haben die allgemeine Schulpflicht erfüllt und die Schule hat einen entsprechenden Förderbedarf festgestellt. Förderungsbedürftig sind dabei insbesondere von sozialer Ungleichheit betroffene Menschen ebenso wie bildungsferne und/oder lernbeeinträchtigte junge Menschen. Ausnahmen von der Altersgrenze bestehen für junge Menschen mit Fluchterfahrung.
→ Hier Nachhilfe anfragen.
Die Voraussetzungen
Die abH-vsA wird an folgenden Schulen in Bremen angeboten:
- Berufsbildende Schule für Metalltechnik (BfM), Reiherstr. 80, 28239 Bremen
- Europaschule Schulzentrum des Sekundarbereichs II Utbremen, Meta-Sattler-Str. 33, 28217 Bremen
- Inge Katz Schule – Berufsbildende Schule für Sozialpädagogik und Hauswirtschaft, Delmestr. 141 b, 28199 Bremen
- Schulzentrum des Sekundarbereichs II Blumenthal – Berufliche Schulen für Hauswirtschaft und Sozialpädagogik, Eggestedter Str. 20, 28779 Bremen
- Schulzentrum des Sekundarbereichs II Blumenthal – Berufliche Schulen für Hauswirtschaft und Sozialpädagogik, Lüder-Clüver-Str. 10, 28779 Bremen
- Schulzentrum des Sekundarbereichs II Bördestraße – Berufliche Schulen für Wirtschaft und Verwaltung, Bördestr. 10, 28717 Bremen
- Schulzentrum des Sekundarbereichs II Walle, Ritter-Raschen-Str. 43, 28219 Bremen
- Technisches Bildungszentrum Mitte (TBZ) – Berufsbildende Schule für Elektro-, Fahrzeug- und Metalltechnik, An der Weserbahn 4, 28195 Bremen
Zuständige Ansprechpersonen der Schulen
BBS für Metalltechnik (BfM), Reiherstr. 80, 28239 Bremen
→ Frau Sandra Begander | Sandra.Begander@ib.de | 0160 90508768
Europaschule Utbremen, Meta-Sattler-Str. 33, 28217 Bremen
→ Frau Regina Oborski | Regina.Oborski@ib.de | 0160 92165924
→ Frau Paja Touray | Paja-Josefine.Touray@ib.de | 0151 67428061
Inge Katz Schule, Delmestr. 141 b, 28199 Bremen
→ Herr Finn Frey | Finn.Frey@ib.de | 0171 5657384
→ Frau Svea Lohschelder | Svea.Lohschelder@ib.de | 0160 90514038
SZ Blumenthal, Lüder-Clüver-Str. 10, 28779 Bremen + Eggestedter Str. 20, 28779 Bremen
→ Frau Gesa Allerheiligen | Gesa.Allerheiligen@ib.de | 0157 76373795
SZ Bördestraße, Bördestr. 10, 28717 Bremen
→ Frau Sandra Begander | Sandra.Begander@ib.de | 0160 90508768
SZ Walle, Ritter-Raschen-Str. 43, 28219 Bremen
→ Frau Filiz Schwieger | Filiz.Schwieger@ib.de | 0151 65643707
Technisches Bildungszentrum Mitte (TBZ), An der Weserbahn 4, 28195 Bremen
→ Frau Sabrina Passarinha | Sabrina.Passarinha@ib.de | 0160 5570108
Gefördert durch die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration aus Mitteln des Landes und des Europäischen Sozialfonds Plus
Dieses Projekt wird durch die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration aus Mitteln des Landes und des Europäischen Sozialfonds Plus gefördert.
Weitere Informationen: www.esfplus.bremen.de